Herzlich willkommen auf der Internetseite meiner Praxis für Osteopathie Harald Erb

Haben Sie Schmerzen und wollen sich wieder frei bewegen können? Oder wollen Sie vorbeugend etwas für sich und Ihren Körper tun? Dann kann die Osteopathie die richtige Therapie für Sie sein.

Die Osteopathie ist eine eigenständige Therapieform im Bereich der alternativen Medizin. Sie ist eine manuelle Medizin. Das heißt, der Therapeut behandelt und untersucht hauptsächlich mit seinen Händen.

Ausgehend von einem ganzheitlichen Menschenbild machen wir uns in der Osteopathie auf die Suche nach Blockaden und ihren möglichen Ursachen. Die Idee ist, das wir mit unserer Behandlung Blockaden lösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.

Als Osteopathen folgen wir dabei dem von dem Begründer der Osteopathie (Andrew Taylor Still) aufgestellten Prinzip „Leben ist Bewegung“. Still hatte festgestellt, dass es zu einer Störung kommt, häufig in Form von Schmerzen, wenn z.B. ein Gelenk oder ein Organ in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist und der Körper nicht in der Lage ist diese Einschränkung selbst zu beheben.

Ein weiterer, von Still entwickelter Leitgedanke, war, dass es die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers sind, die ein inneres Gleichgewicht des Körpers herbeiführen und somit die Gesundheit erhalten bzw. wieder herstellen. Die Osteopathie möchte diese Selbstheilungskräfte unterstützen, indem der Therapeut darauf abzielt die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen und der Körper in die Lage versetzt wird sich selbst zu heilen.

Begründet wurde die Osteopathie 1874 von dem amerikanischen Mediziner Andrew Taylor Still. Nachdem er einige Jahre zuvor bei einer Meningitisepidemie drei seiner Kinder trotz ärztlichen Beistands verloren hatte, wandte er sich von der herrschenden Lehre der Schulmedizin ab, um einen umfassenderen (heute: ganzheitlicheren) Ansatz der Medizin zu entwickeln.

Wichtig ist, dass die Osteopathie eine ganzheitliche Therapieform ist. Darum konzentriert sich eine osteopathische Behandlung weder auf einzelne Symptome noch auf bestimmte Techniken oder Teilbereiche, sondern immer auf den ganzen Menschen. Das heißt: es steht immer der Mensch im Vordergrund und nicht die Krankheit.